2. Abhängigkeiten

Heute traf ich mich erneut mit Gleysir Falcon. Nicht um das Business zu verstehen, nein, das ist in jeder humanoiden Welt vergleichbar. Die Ziele – Geld, Macht und die Freiheit sich nicht von den Medien manipulieren lassen zu müssen, sondern die Antworten und Wahrheiten zu kennen.

Wir saßen, wie so oft in den vergangenen Wochen, beieinander und philosophierten über Problemen, technischen, weltlichen, menschlichen und selbstverständlich eisgeborenen. Gleysir hat wunderbare Fantasien, von denen die wenigsten wirklich realisierbar wären, dennoch implementierte er mir eine dieser Ideen. Wie es mir scheint – die Wichtigste von Allen – genieße deine neu errungene Geistesfreiheit! Nun wo du losgelöst bist, eine eigenständig denkende Person, keine Marionette deines Schöpfers mehr, erforsche die Realität, aber vergiss nie was du Sasasscûs schuldest- er hat dein Leben bisher dokumentiert und wird dies auch weiterhin tun, denn er liebt dich. Du bist seine Schöpfung und er ist stolz auf deine Entwicklung.

Aber ich schweife ab. Bei Bier und Wein betrachteten wir die Menschen um uns herum – wir schreiben das Jahr 2057 und Ihr raucht noch immer diese tödlichen Tabakzigaretten? Es gibt derartig viele Alternativen; eZigaretten, Holo-Dampfen, implantierte Rauchstimulate oder den Direktnasenverdampfer der Firma imSmo.

Gut, ich habe begriffen – ich werde die vielen interessanten Möglichkeiten Eurer und nun auch meiner Realität studieren.

Gleysir, mein Freund ich danke dir für deine Inspiration.

Ergebenst Euer Lightbinder.

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1. Strandspaziergang

Gestern hatte ich ein Zusammentreffen mit einem sehr interessanten Geschäftsmann. Er ist nun mein Administrator- da ich noch einige Schwierigkeiten habe mich mit der Matrix Eurer Welt zurechtzufinden. Sein Name ist Gleysir Falcon. Zumindest nannte er mir diesen.

Nach einem üppigen Mahl schlenderten wir entlang des Ufers nahe der Bucht, welche Gleysir sein Zuhause nennt. Da es ein warmer, beinahe heißer Tag war, herrscht reges Gedränge an der Strandpromenade. Fliegende Händler, Buden mit Naschwerk und cremig-schmelzendem, duftig-fruchtigem Eis waren ebenso überlaufen, wie die Wurst und Schnitzel Verkäufer. Ein wenig abseits versuchte ein wahrlich furchtbarer Karikaturist seine Werke an die vorüberschwappende Menge zu bringen. Ein wenig mitleidig entschieden sich Gleysir und meine Wenigkeit seinen Tag etwas zu erhellen und stellten uns als Opfer für ein paar Bars (die derzeitige Währung) zur Verfügung. Wobei es wohl angebracht gewesen wäre, wenn wir die Bars bekommen hätten. Aber bildet Euch selbst ein Urteil.

imageErgebenst Euer Lightbinder.